Heilpilzwanderung

Heilpilzwanderung

Endlich – die Maipilze sind da!
Auf einer Heilpilzwanderung habe ich sie letzte Woche entdeckt – wie Elfenbein gefärbt, schoben sie sich aus dem Laub. Zunächst dachte ich an Kiesel. Aber bei näheren Hinsehen – sie hatten einen stämmigen Stiel und cremefarbene Lamellen und rochen wie feuchtes Mehl. Maipilze guckten da zwischen gelber Taubnessel und Vogelmiere hervor. Noch schnell die umstehende Knoblauchrauke, den Giersch und etwas Löwenzahn gesammelt – das würde eine prächtige Maipilzsuppe geben.

1 Pfund Maipilze, 20 g Butter, 1/4 l Schmand, 1/2 l Hühnerbrühe, Saft von 1/2 Zitrone je nach Geschmack, Salz und 3 Bund Giersch, Gundermann, Knoblauchrauke, Kresse, Pasternak, Sauerampfer, Sauerklee o.a. Wildkräuter

Die Maipilze putzen und pürieren. Die Butter in einer Pfanne zerlassen und die Pilze darin etwa fünf Minuten dünsten. Die Brühe und den Schmand zum Kochen bringen. Dann die angedünsteten Pilze hineingeben und mit der Hälfte der Kräuter noch etwa fünf Minuten kochen. Dabei den Zitronensaft unterrühren, mit Salz abschmecken. Schließlich noch mit den feingehackten Kräutern bestreuen.

Die Maipilze helfen bei Depressionen, ja sogar Schizophrenie sowie anderen neurologischen Erkrankungen und senken den Zuckergehalt im Blut.

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