Erfahrungsbericht Frau M.: Tinnitus

Erfahrungsbericht Frau M.: Tinnitus

Jeder hat wohl mal so ein kurzfristiges Pfeifen im Ohr. Das hatte ich auch gelegentlich, so vielleicht zehn Sekunden lang. Und dann mal wieder.

Aber jetzt - Ich werde noch verrückt – in meinem Ohr pfeift einer und hört nicht auf. Einen Ohrenarzt habe ich schon aufgesucht. Er fand heraus, daß ich wahrscheinlich einen Hörsturz habe.
„Na prima!“ habe ich gesagt – „habe ich mir fast gedacht und was machen wir da?“ „Zum Beispiel Pentoxifyllin und Cortison nehmen!“ - bot er an. „Nein, nicht schon wieder! Meine Erfahrungen mit Cortison sind durchaus gemischt.“ „Da frage ich lieber erst mal meinen alten Freund!“

Gesagt – getan! Ich wusste natürlich von Dr. Kurths Leidenschaft für Heilpilze – warum sollten die nicht helfen können?
Er riet mir zu Igelstachelbart und Judasohr - als Pulver zu nehmen. Und ich solle möglichst Bescheid zu sagen, ob Wirkungen zu verzeichnen waren. Wir hätten noch weitere Möglichkeiten – mit Reishi und Shiitake.
Ich habe drei Wochen lang zwei Eßlöffel Judasohren genommen – der Hörsturz war weg. Dann sicherheitshalber noch aller zwei Tage und nach zwei Monaten war kein Mann im Ohr mehr zu hören.

„Jetzt geht es mir wieder gut und ich kann auf die IGEL-Leistungen des Ohrenarztes verzichten“, schrieb ich ihm.
IGEL-Leistungen sind ärztliche Leistungen, die nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gehören und vom Patienten privat bezahlt werden müssen.

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Frage von Paulsusi |

Habe seit 30 Jahren zunehmend Migräne, seit 2016 so schlimm, dass ich bei einem Anfall zwischen 1-3 Tagen nicht arbeitsfähig war und das bis 13 Tage Ausfall im Monat hätte. War schon in Schmerzklinik, im Dez. 16 in Migräneklinik. In der letzte Klinik lerne ich zwar noch etwas dazu, wie ich was zu nehmen habe und Entspannungstechniken. Ex brachte nicht viel und wurde wieder schlimm. Im August kam ich zur Kur nach Feldberg Meckl. Aus Langeweile nahm ich an der Pilzwanderung von Mr. Kurth Teil und dachte, dass ich mal die Pilze, die ich als Kind schon sammelte, wieder neu kennen lerne. Es kam anders. Hier sammelten wir zunehmend Baumpilze, kosteten manche... Mir war klar, dass ich mich mit diesem thema unbedingt Beschäftigten soll, gung zu Hr. Kurth , um mehr darüber zu erfahren. Ich begann mit Judasohr, was mir in 2 Wochen keinen Migräneanfall brachte. Da es derzeit kein Judasohr gab, riet er mir zu Reishi. Ab da bekam ich wieder Migräne. Ich wechselte dann wieder auf Judasohr und es wurde besser. Ich nahm 3 gehäufte Esslöffel bis Ende November. Meine Migräne wurde schwächer im Anfall und die Häufigkeit nahm drastisch ab (3-4). Ich nahm dann ab Anfang Dezember 2 gehäufte Esslöffel und dazu noch Klapperschwamm (für meine vml.durch Schmerzmittel geschädigte Leber und extra noch Reishi mit je 1 Esslöffel, um zu testen, ob ich mit weniger Judasohr auskomme. 1-2 x due Woche nehme ich noch 1 Esslöffel Austernseitling und Shitake. Sonst versuche ich diese Pilze im Handel auch mal als Mahlzeit zu verzehren. Der Dezember verlief gut, nur wenige leichte Migräneanfälle. Im Januar nahm ich je 2 Kapseln, da ich im Ausland war und nicht viele Dosen Pulver mitnehmen konnte. Jetzt nehme ich weiter 2 gehäufte Esslöffel Judasohr. Fazit ist, dass bei mir Reishi nicht so wirkt, wie Judasohr. Ich werde das Pulver so lange in dieser Dosis nehmen, bis ich mindestens 2 Monate keine oder nur 1-2 Anfälle nur habe. Erst dann werde ich due Dosis reduzieren. Ich habe nicht die Höhe Erwartung, dass ich ganz meine Migräne verliere. Wenn es doch klappt, wäre schön. Judasohr wird mich vmtl die nächsten Jahre vielleicht auch prophylaktisch dann begleiten. Meinem Neurologen erzähl ich erst mal nichts von den Heiligen!!