Erfahrung Gürtelrose, Herr S.

Erfahrung Gürtelrose, Herr S.

Ein Pilzberater rief mich kürzlich an, um mir eine phantastische Geschichte zu erzählen: “Ich habe neulich einen Riesentschaga von drei Kilo gefunden, ihn gleich abgesägt, zerkleinert, getrocknet und sofort einen Tee vorbeugend davon getrunken. Aber deswegen störe ich Sie nicht. Ich habe zu wenig rote Blutkörperchen. Deswegen muss ich immer zur Untersuchung, so auch vor ein paar Tagen. Mir ging`s „suboptimal“, ohne dass ich es definieren konnte, wieso. Dann bemerkte ich einen dicken roten Strich auf dem Rücken, ohne dass es schmerzte. Die Ärztin untersuchte mich bescheinigte mir eine Gürtelrose, wunderte sich aber, dass es nicht weh tat. Im Internet las ich dann, dass Tschaga und Schmetterlingstramete die wirksamsten Mittel gegen die Gürtelrose sind. Ich schredderte auch noch Schmetterlingtramete und trank die beiden Pilze mitsamt Satz - mehrmals täglich. Nach ein paar Tagen war die Gürtelrose schließlich nicht mehr da.

Meine Frage an den Fachmann - geht das auch bei Viren, von Bakterien weiß ich`s ja?“ „Das ist nur eine Frage der Dosis! Das gilt auch für alle Viren, für Hefen, Mikropilze, ja Parasiten; für Grippe, Husten und Fußpilz wie ich immer sage.“ „Und mein Blutbild ist auch wieder in Ordnung, das hat dann ebenfalls mit den Pilzen zu tun?“ „Ja“ sagte ich, „alle Heilpilze regulieren Herz- und Kreislauf – manche, darunter auch der Tschaga besonders gut.“

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