Depression

Depression

„Ich weiß gar nicht, was die schon wieder von mir wollen, ich schaffe es sowieso nicht. So einen Hals habe ich, wenn ich nur daran denke…“

Wer so denkt, hat die ersten Anzeichen einer Depression. Ein dunkler Vorhang vor der Seele - ein Krankheitsbild mit vielen Gesichtern, das jeden treffen kann.

Als Depression wird eine psychische Erkrankung bezeichnet, die sich durch zahlreiche Symptome äußern kann: Antriebslosigkeit, Traurigkeit, gedrückte Stimmung, dazu kommen noch fehlender Appetit, Schlaflosigkeit und Schmerzzustände. Im Verlauf der Krankheit kommen meist auch mehr oder weniger intensiv ausgeprägte Selbstmordgedanken hinzu. Der Leidensdruck bei einer Depression ist sehr hoch, weil die Betroffenen subjektiv ihrer gesamten Lebensqualität beraubt werden.
Aufbau und Aktivität des Gehirns verändern sich. Hier sind die Hirngebiete für die Erzeugung negativer Gefühle und die Regionen, welche die Ausschüttung von Stresshormonen regeln, übermäßig aktiv. Dagegen zeigen Hirngebiete, die für die Entstehung von positiven Gefühlen zuständig sind, eine nur sehr geringe Aktivität. Ärzte haben festgestellt, dass bei einigen Menschen mit depressiven Erkrankungen auch der Hirnstoffwechsel Besonderheiten aufweist - die Botenstoffe Serotonin (das sogenannte Glückshormon) und Noradrenalin sind bei diesen Patienten nur in sehr geringem Ausmaß vorhanden.
Depressionen sind allumfassend und betreffen alle Bereiche des alltäglichen Lebens. Zusätzlich werden Depressionen als Dauerzustand beschrieben. Dagegen können Burnouter zu Teilen auch unbeschwerte Zeiten durchleben und sind häufig berufsbedingt.

Glänzender Lackporling
Wirkung: Die Glucane und Triterpene regulieren das Immunsystem. Der Glänzende Lackporling ist in der Lage, dem Organismus beim Umgang mit Stresssituationen zu helfen, da er beruhigend und entspannend auf das vegetative Nervensystem wirkt.
Weiterhin wird er bei Neurasthenie, der häufigsten Form von Neurosen eingesetzt. Der Pilz verzögert das biologische Altern. Der Alterungsprozess wird vorwiegend durch Sauerstoff- und Stickstoffradikale verursacht. Diese sind sehr aggressiv. Die Inhaltsstoffe besitzen antioxidative und radikalfangende Eigenschaften. Altersbedingte Schädigungen der Leber, des Herzens und der Nieren werden gemindert. Damit wurde der traditionelle Einsatz bei Autoimmunkrankheiten bestätigt.

ChinesischerRaupenpilz
Wirkung: Der Extrakt aus dem Pilz, der auch Ophicordin enthält, stärkt nachweislich das Immunsystem und wirkt regulierend auf den gesamten Organismus. Beta-D-Glucose stärkt auf natürliche Weise die Abwehrkräfte des Körpers und trägt zu schnellerer Erholung nach Krankheiten bei. Oxidative Prozesse spielen eine wichtige Rolle. Die freien Radikale werden zunehmend mit dem Entstehen und dem Fortschreiten des Alterns u.a. in Zusammenhang gebracht. Diese werden als radikalinduzierte Erkrankungen bezeichnet. Auch der Raupenpilz enthält eine Vielzahl antioxidativer Substanzen mit hohem Wirkungsgrad. Zu den Erkrankungen, die durch die Aktivität freier Radikale bedingt werden, zählen Polyneuropathie, Fibromyalgie, Burn out und Chronisches Müdigkeitssyndrom.
Freie Radikale sind an chronischen Entzündungsprozessen sowie an den Alterungsvorgängen in Zellen und Geweben beteiligt. Seine ausgleichende Wirkung auf die Psyche bewirken eine Reduktion der Symptome und eine Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens. Studien belegen, dass dieser Vitalpilz den Hormonhaushalt reguliert und Enzyme hemmt, welche für die Entstehung von Depressionen verantwortlich gemacht werden. Der Raupenpilz ist bei vielen chronisch kranken Patienten in der Lage, Symptome wie Müdigkeit, Kälteempfindlichkeit oder Antriebslosigkeit zu lindern.

Igelstachelbart
Wirkung: Bei diesem Pilz sind die Erinacine und Hericinone besonders interessant. In japanischen Studien der letzten Jahre zeigten sich diese als Nervenwachstumsstimulantien.
Sie wirken gleichzeitig als schmerzstillende Opioidrezeptoren. Diese können gegen Alzheimer hilfreich sein. Opioidrezeptoren können die bei Belastungssituationen ausgelösten Reaktionen dämpfen. Der Wachstumsfaktor BDNF ist ein Protein aus der Gruppe der Neurotrophine und mit den Nervenwachstumsfaktoren, NGF eng verwandt. Diese Cytokine wirken auf Nerven und Muskelwachstum. Von Erinacin H ist bekannt, daß es den Nervenwachstumsfaktor stimulieren kann. Dadurch erklärt sich der erfolgreiche Einsatz bei neurologischen Krankheiten. Die Pilze werden als natürliche Nahrungsmittel für die Neuronen bezeichnet. Der Nervenwachstumsfaktor hat diesbezüglich eine dynamische Beziehung zu dem Immunsystem. Die Produktion von NGF steigt gleichzeitig mit der Produktion von Cytokinen. Zugleich sind die Immunzellen-Rezeptoren für NGF einbezogen in die Immunmodulation.

Ich empfehle: Sie können einen bis drei gehäufte Esslöffel Glänzenden Lackporling und je eine Kapsel bzw. einen gehäuften Eßlöffel von Igelstachelbart oder Raupenpilz nehmen.
Die Menge und Dauer ist je nach persönlichen sowie erkrankungsbedingten Voraussetzungen unterschiedlich.

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