Bericht von Frau Sch. Grippaler Infekt

Bericht von Frau Sch. Grippaler Infekt

Mein Mann und ich hatten Urlaub nötig. Wir wollten einfach nur abschalten nach monatelanger harter Arbeit, zeitweise auch Streß. Nur eine Woche lang faulenzen-

Und wie immer zeigten sich bei mir, sozusagen als frohe Vorboten, Anzeichen eines grippalen Infektes oder gar einer Grippe. Abgeschlagen war ich, Husten hatte ich, nur – mir fehlte das hohe Fieber. Drei Tage quälte ich mich – in drei Tagen sollte es losgehen in`s Ausland.

Mein Mann hatte die Nase voll – "Du erinnerst dich doch an Dr. Kurth. Er hat bei einer Wanderung durch die Feldberger Seenlandschaft uns doch ein Buch mitgegeben, in dem es um Heilpilze geht. Das hat mir mit meiner Schuppenflechte ja auch geholfen. Schuppenflechte ist zwar keine Grippe, doch gibt es dagegen sicher auch Pilze. Frag ihn mal."
Also fragte ich.

Dr. Kurth hatte natürlich zwei Pilze, die mir helfen könnten, meine Reise doch noch anzutreten. Aber das, so sagte er, würde schon Überwindung kosten. Er gab mir eine Empfehlung, die ich möglichst einhalten sollte: "Nehmen Sie 6 - 8 gehäufte Eßlöffel Schmetterlingstramete und 1-2 EL Raupenpilz solange bis sich etwas bessert."

Das Pilzpulver schmeckt scheußlich, ich musste hart gegen mich selber sein. Täglich sechs Eßlöffel Pulver Schmetterlingstramete und einen Raupenpilz schlucken. Das könne zu leichtem Durchfall, Schwitzen und Harndrang führen, sagte Dr. Kurth. Aber in zwei – drei Tagen hätte ich es angeblich hinter mir.

Ich biß in den sauren Apfel. Legte sogar noch eine Schippe drauf, will sagen - nahm noch drei Eßlöffel Schmetterlingstramete mehr. Ich bekam kein Fieber, keinen Husten. Am zweiten Tag schwitzte ich – was bei mir sonst nicht vorkommt. Und am dritten Tag war ich völlig beschwerdefrei.

Ab in den Urlaub. Wir machten einen richtigen faulen Urlaub, lesen, essen, schlafen, abends ein Glas Wein. Es war für uns ein völlig erholsamer Urlaub – ohne jegliche Reisemacken meinerseits.

Zurückgekommen nahm ich mir vor – das mußt du Dr. Kurth erzählen. Er hört wohl viel zu selten, wenn etwas so erfolgreich war. Nur immer davon, was einem fehlt.

Er strahlte über alle vier Backen, daß sein Rat uns helfen konnte. Bei dieser Gelegenheit erzählte er mir, daß Frau Thoma auf seine Empfehlung hin eine Seife mit Reishi hergestellt habe. Eine Seife, die glänzende Haare mache. Ich habe gelesen, dass Reishi in dieser Form auch bei Akne oder Schuppenflechte gut tun soll.

Ich nahm gleich ein Stück mit, denn immerhin sind es gut riechende Naturseifen.

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